Faseroptik - fiberoptics.one

We know how it works...

Faseroptik - fiberoptics.one

We know how it works...

Faseroptische Anwendung (Glas- und Polymerfaser)
in "punktuell-insitu" oder "quasi-verteilter" Anwendung
Die Frage nach dem System ist eine Frage nach der Systematik und Anforderung. Faseroptische Anwendungen sind nicht nur super modern, sondern auch unschlagbar vielseitig. Seit den 1980er Jahren wird unablässig zu diesem Messsystemen geforscht und entwickelt und die GGB ist von den Anfängen an immer mit dabei.
Es stehen zwei grundsätzliche Anwendungsmethoden zur Verfügung, die seit neuester Zeit auch mit einander kombiniert werden können.
Nachfolgende Messsysteme stehen durch uns und über uns aktuell zur Verfügung:
#Braggitter #Brillouin #Raman und #FabriPerriot #Doering 
Glasfaser, das aktuelle Messmedium ist nicht nur als allerorts eingesetztes Medium zur schnellsten und störungsfreien Datenübertragung in physikalischen Netzwerken bekannt. Es ist nicht nur Versorgungsgrundlage unseres Internets sowie wichtigster Bestandteil der Dateninfrastruktur in allen digital aufgestellten und vernetzen Ländern, sondern auch Zukunftstechnologie, deren hoch entwickelte Existenz wir uns erstaunlicher Weise in der Geo- und Baumesstechnik zu Nutze machen.
Glasfasernetze sind nahezu einflussfrei in Bezug auf die Qualität ihrer Funktion und für viele Jahrzehnte wenn nicht sogar Jahrhunderte ausgelegt und alterungsbeständig. Somit nimmt die digitale Glasfaservernetzung unseres Landes ihren ungebrochen schnellen und fortschrittlichen Verlauf und ersetzt zukünftig weitgehend alle analogen Kabel gebundenen Technologien. Weil sie dafür prädestiniert ist.
Die einzige Schwäche des Mediums Glas ist unser Ansatz zur Datenerhebung und Nutzung bestehender Hochtechnologen...
...gleichzeitig Motivation den Fortschritt im Bereich der Forschung mit Polymerfasern zu stärken und zu begleiten.
Technologischer Ansatz
Glasfaser besitzt eine hohe Festigkeit, bestehen aus Quarzglas und damit auch Elementen die überall verfügbar und abbaubar sind und damit unabhängig von gegenwärtigen Rohstoffspekulationen und Preisschwankungen auf dem Weltmarkt sind. Wie es zum Beispiel bei Kupfer der Fall ist. - und dadurch auch über lange Zeit hinweg kalkulierbar günstig.
Die Herstellung von Quarzglas kann durchaus als nachhaltig bezeichnet werden, da die dazugehörige Energie aus erneuerbaren Energien genutzt werden können und sie vollständig recycelbar sind. Der Bedarf an faseroptischen Kabeln ist unersättlich und in den Ingenieurswissenschaften als Zukunftstechnologie anerkannt und Bestandteil von erweiterten Forschungsleistungen.
Glas ist erstaunlicher Weise kein Feststoff sondern entspricht physikalisch den Aggregatszustand einer Flüssigkeit und folgt auch den entsprechenden Gesetzen. 
Seine erstaunliche Festigkeit folgt ebenso eine noch unglaublichere Dehnungsfähigkeit von bis zu 6% Bruchdehnung (spezifisch) und eignet sich hervorragend für den Verbau in statischen Bauelementen, deren Verformung in dieser Größenordnung schon mit einer Zerstörung gleichzusetzen ist. 
Also fast überall wo ein Messbereich von 3% Dehnung zu erwarten ist.
Ihre einzige Schwäche ist die Querspannung und damit der Krafteintrag quer zur Faserrichtung, was zu besonderen Schutzmaßnahmen führen muss, da das feste aber spröde Material bei entsprechendem Krafteintrag zu einem Bruch der Faser neigt. Dagegen kann man mit Sachverstand aber etwas tun und Schutzmaßnahmen in der Applikation einleiten. - Wenn man weiß, was man tut.
Hier kommt das Handwerk Baumesstechnik wieder zum Tagen, dass aus Erfahrung und Wissen über das, was im Bauwesen erforderlich ist, anwendbar sein muss. Kein unlösbares Problem, sondern eine sensible Aufgabe, die nicht jedes Unternehmen oder Bildungseinrichtung einfach so und selbstverständlich leisten kann.
Zukunftsperspektiven:
Messtechnik im Bauwesen ist eine kleine und überschaubare Branche, deren Wichtigkeit bis heute noch nicht erkannt und gewürdigt wird, aber im Zuge zunehmend struktureller Schwächen und kaum noch vorhersagbaren dynamischen Belastungen selten eindringlich untersucht sind, da Ausführung und die Wahl des verbauten Baumaterials entsprechend der Anforderungen an das Bauwerk sehr stark variieren können. 
Dafür haben experimentierfreudige Unternehmen gesorgt, die mehr experimentiert als tatsächlich geleistet haben. Das trägt natürlich nicht für das Renommee einer Technologie bei, der wir uns seit über 30 Jahren verschrieben haben. 
So dass man sich bis heute fast ausschließlich an Parametern und theoretischen Annahmen orientieren muss, die einer statischen Berechnung dienen. 
Wenn sich das Bauwesen seiner Verantwortung und Stellung im Weltmarkt erst einmal bewusst ist und mit dem Industriebau wie Flugzeug-, oder Schiffsbau gleichwertig betrachtet wird und auch ähnliche Qualitätsstandards bestehen, wird der Einsatz dieser Messtechnologie sehr schnell als Standard erkannt. Zumal der Informationsgehalt kaum zu übertreffen ist. 
In diesen Ingenieurbereichen diskutiert niemand über die Notwendigkeit faseroptischer Messlösungen, dort sind sie schon seit Jahrzehnten angewendet und dienen zur Erfüllung hoher Sicherheitsstandards. 
Es ist also Zeit für ein Umdenken und Modernisierung einer Branche, zumal flächendeckende Erfassung von Zuständen anstelle dem Einsatz ungleicher theoretischer FE Berechnungsmethoden eine Neuorientierung dringend erforderlich geworden ist. Das Bauwesen wird irgendwann dieser Steilvorlage folgen müssen, auch wenn man sich bis heute behaglich dagegen sträubt. Warum auch immer.
Mit der GGB können Sie diesen Schritt und bevorstehenden Weg gehen und Erfolg durch positive Erfahrungen buchen, die auch Ihr Qualitätsbewusstsein fördern werden.

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